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Wanderfreizeit 2019
 
Die Wandergruppen des Kreissportbundes Sächsische Schweiz und des Sportkreises Reutlingen begegneten sich zur alljährlichen Wanderwoche nach fünfzehn Jahren wieder einmal in Reutlingen. Nach der  Anreise mit dem “Pirnaer Sportkreisbussle”, dem schon fast der Rang eines Oldtimers gebührt, bezogen Sachsen und zum Teil auch die Schwaben das Standquartier “Adler” in Sickenhausen. Dort sorgten die Gastgeber während der ganzen Woche umsichtig für das leibliche Wohl.
 

Wanderer aus Sachsen und Schwaben erkunden die Reutlinger Alb

Nach ersten ortsnahen Erkundungen lockte  der Schönbuch zum Wandern. Kloster und Schloss Bebenhausen bildeten    den Ausgangspunkt für einen ersten Konditionstest im spätsommerlichen Wald, in dem die Weiler Hütte  willkommene  Gelegenheit zum Rasten und Erholen bot.
In der Reihe der besonderen Wanderziele zeigten sich Schloss Lichtenstein und dessen Umgebung am folgenden Tag als weiterer Höhepunkt. Die dabei erforderlichen Höhenmeter bewältigten die Wanderer bei idealem Wetter problemfrei in bester Stimmung.
Einen weiteren  Höhepunkt im Wortsinn stellte die Burg Hohenneuffen dar, die vom Heidegraben her auf fast ebenen Wanderwegen über den kurzen, aber anspruchsvollen Schlussanstieg erreicht wurde. Die beeindruckende Aussicht ins weite schwäbische Land bot auch Anlass an die Rolle der Burg als Ort der ersten Sitzung zur Gründung des Landes Baden-Württemberg zu erinnern. Beim  abschließenden Ausklang mit schwäbischem Obstkuchen und Schneckennudeln verschmerzten die Sachsen den Verzicht auf ihre geliebten Dresdner Eierschecken.
Eine kleine Gruppe interessierte sich auch für die Sehenswürdigkeiten der Stadt Reutlingen. Dabei testeten die etwas Wandermüden den neu eingerichteten öffentlichen Nahverkehr mit bestem Ergebnis.
Am letzten Tag genossen die Wanderer eine Traumtour  vom Uracher Wasserfall, hoch zu den Rutschenfelsen und über die Gütersteiner Wasserfälle wieder zurück ins Tal. Auf gut begehbaren, gepflegten Wegen und Stegen konnten die Wanderer bei Anstieg und Abstieg ihre neu gefestigte Belastbarkeit beweisen.
Den Organisatoren Peter Oehme und Erich Fritz dankten Sachsen und Schwaben für eine gelungene Begegnungswoche in der Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
 
 
 

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